deutsches Programm

BFD-Leitfaden 2022 – So können Sie an diesem beliebten Deutschprogramm teilnehmen

Der BFD ist ein in Deutschland angebotenes Programm. Es steht für Bundesfreiwilligendienst auf Deutsch. Im Englischen ist es eher als Bundesfreiwilligendienst bekannt. Es ist ein Programm, das bei Nichtdeutschen, also EU- und Nicht-EU-Bürgern, sehr beliebt ist. Es gibt ihnen die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen und zu unterschiedlichen Zwecken in Deutschland zu engagieren. Der Bundesfreiwilligendienst erhält jedes Jahr Bewerber aus verschiedenen Teilen der Welt.

Bundesfreiwilliger
Der Bundesfreiwilligendienst gibt seinen Teilnehmern die Möglichkeit, etwas Positives zu bewirken und sich darüber hinaus enormes Wissen und Engagement anzueignen. Das Serviceprogramm dauert in der Regel bis zu 24 Monate. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren:

Altersgrenze

Um für den BFD in Frage zu kommen, müssen Sie über achtzehn Jahre alt sein und zwingend einen Schulabschluss haben. Wenn Sie über siebenundzwanzig Jahre alt sind, sind Sie immer noch anspruchsberechtigt und können eine Teilzeitarbeit in Deutschland finden.

Sprachkompetenz

Sie benötigen Deutschkenntnisse auf mindestens A1- oder A2-Niveau. Dies ist ein zwingendes Kriterium. Wenn Sie in Deutschland sind, wird natürlich erwartet, dass Sie Ihr Sprachniveau auf B1 anheben.
Die Arbeitserfahrung in Deutschland wird Ihnen zweifellos dabei helfen, Ihre Fähigkeiten zu verbessern und mehr über die Kultur des Landes zu erfahren. Es wird Ihnen auch dabei helfen, sich vielen großartigen Möglichkeiten zu öffnen.

Kultur des Landes
Sie können Ihre Deutschkenntnisse verbessern, indem Sie regelmäßig Kurse im Internet besuchen. Sie können auch Ihren Einsatzort bitten, Ihnen Deutschunterricht anzubieten oder sich für ein Programm in einer renommierten Sprachschule anzumelden.

Arbeitsvertrag

Sie müssen auch einen klaren Vertrag mit Ihrem Arbeitgeber haben. Also, nach welcher Art von Arbeitgeber werden Sie suchen? Freiwillige für BFD arbeiten typischerweise unter anderem in Kitas, Pflegeheimen, Jugendeinrichtungen, kulturellen Einrichtungen, aber auch bei Trägern ökologischer Projekte. Daher müssen Sie die Organisationen finden, die Freiwillige willkommen heißen, und sich für sie bewerben. In der Regel müssen Sie ein Vorstellungsgespräch führen.

Visa-Antrag

Sobald die oben genannte Phase bestätigt und abgeschlossen ist, benötigen Sie ein Visum. Sie können Ihren Arbeitgeber um weitere Informationen zum Visumsverfahren bitten oder sich an die deutsche Botschaft in Ihrem Land wenden. Außerdem müssen Sie in der Lage sein, Ihren Lebensunterhalt während Ihres Aufenthalts in Deutschland selbst zu bestreiten.

Vergütung

Denken Sie daran, dass die Vergütung, die Sie erhalten, ein angemessener Betrag ist, der als „Taschengeld“ betrachtet wird. Möglicherweise haben Sie auch die Möglichkeit, das Geld, das Sie für Unterkunft und Verpflegung gezahlt haben, erstattet zu bekommen. Darüber hinaus erhalten Sie wahrscheinlich eine Versicherung von Ihrem Arbeitgeber.

 

An wen können Sie sich wenden, um Hilfe zu erhalten?

Bei Fragen zu den Voraussetzungen oder Schwierigkeiten bei der Antragstellung können Sie sich an eine der vielen in Deutschland vorhandenen Freiwilligen Sozialämter wenden, um weitere Informationen zu erhalten. Sie sind als „Träger“ bekannt.